HRV-Mitgliederversammlung Schmitt kandidiert nicht mehr

Karl-Peter Schmitt

Nach seinem Rücktritt als Kampfrichter-Obmann des Hessischen Ringer-Verbandes zu Jahresbeginn wird Karl-Peter Schmitt nun auch vom Präsidentenamt des HRV Abschied nehmen.

Bild: HRV

Nach seinem Rücktritt als Kampfrichter-Obmann des Hessischen Ringer-Verbandes zu Jahresbeginn wird Karl-Peter Schmitt nun auch vom Präsidentenamt des HRV Abschied nehmen. Bei den turnusmäßigen Wahlen in der HRV-Mitglieder-Versammlung am 28. Juni in Aschaffenburg wird der Rimbacher nicht mehr kandidieren.

"Mein jüngster Kurzurlaub hat mich zur Erkenntnis kommen lassen, dass ich hierfür zur Zeit nicht mehr die nötige Kraft und Freude für dieses doch sehr anspruchsvollen Ehrenamtes habe", begründete der  mit der höchsten internationalen Kampfleiter-Lizenz "1S" qualifizierte 56-jährige Odenwälder. Im Sommer 2024 leitete Schmitt, ebenso wie Ramona Scherer aus Schöllkrippen (Kreis Aschaffenburg) Kämpfe beim Olympischen Ringer-Turnier in Paris.

"Ich werde dem neuen Vorstand gerne mit Rat und Tat zur Verfügung stehen", versprach Schmitt in seinem Schreiben an die Amtsträger und Vereine, "jedoch nicht mehr in verantwortlicher Funktion. Ich darf mich bei allen für die bisherige Unterstützung bedanken und wünsche euch alles Gute und viel Erfolg auf dem weiteren Weg." Ihre Kandidatur zur Übernahme des Chefinnen-Sessels hat Mandy Hemberger signalisiert. Die Aschaffenburgerin wäre im Fall ihrer Wahl die erste Frau auf dem Präsidenten-Posten des HRV.

Wolfgang Noack
Verantwortlich für diesen Inhalt: Hessischer Ringer-Verband e.V


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