Sieger des Sportabzeichen-Wettbewerbs 2025 geehrt Starke Leistungen im Schulsport

Vertreter*innen der erst platzierten Schulen im Sportabzeichen-Wettbewerb
Bild: Kathrin Zimmermann

Mit starken Leistungen in Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination haben viele Schülerinnen und Schüler im Main-Taunus-Kreis 2025 das Deutsche Sportabzeichen abgelegt.

Der Sportkreis Main-Taunus hat die erfolgreichsten Schulen des Sportabzeichen-Wettbewerbs 2025 ausgezeichnet. Zur Preisverleihung eingeladen waren die jeweils drei erst platzierten Grundschulen sowie weiterführenden Schulen. Der Wettbewerb wurde vom Sportkreis Main-Taunus ausgeschrieben und mit Unterstützung der Taunus Sparkasse sowie der Süwag Energie AG durchgeführt.

Henry Opitz, Vorstandsmitglied Sportabzeichen, Vinzent Weber, stellvertretender Vorsitzender des Sportkreises, und Kathrin Zimmermann, Leiterin der Servicestelle Sport, begrüßten die Vertreterinnen und Vertreter der ausgezeichneten Schulen und würdigten deren Engagement für Bewegung und Gesundheit im Schulalltag.

Das Deutsche Sportabzeichen ist die bekannteste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports in Deutschland. Jährlich stellen sich rund 800.000 Menschen den Anforderungen in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Auch im Schulsport bietet das Sportabzeichen eine attraktive Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler zu regelmäßiger Bewegung zu motivieren.

Weiterführende Schulen

Bei den weiterführenden Schulen belegte das Graf-Stauffenberg-Gymnasium aus Flörsheim den ersten Platz. Benjamin Vogel und Markus Kochler nahmen die Auszeichnung entgegen. Mit 347 abgelegten Sportabzeichen bei insgesamt 1207 Schülerinnen und Schülern erreichte die Schule eine Quote von 29 Prozent.

Den zweiten Platz belegte die Brühlwiesenschule in Hofheim. Lehrer Dominik Albrecht hatte das Deutsche Sportabzeichen erstmals in seinem Oberstufenkurs eingeführt. Mit zehn abgelegten Sportabzeichen sicherte sich die Schule den zweiten Rang. Für das kommende Jahr kündigte Albrecht bereits an, deutlich mehr Schülerinnen und Schüler für die Teilnahme motivieren zu wollen.

Grundschulen

Bei den Grundschulen setzte sich erneut die Taunusblickschule in Wallau an die Spitze. Sportlehrerin Anja Saevecke erreichte mit ihren Schülerinnen und Schülern 115 Sportabzeichen bei insgesamt 164 Kindern – eine beeindruckende Quote von 70 Prozent. Saevecke wies jedoch darauf hin, dass die Sportabzeichenquote insgesamt leicht sinke, da immer weniger Kinder schwimmen können. Für den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens ist der Nachweis der Schwimmfähigkeit über 50 Meter verpflichtend.

Den zweiten Platz belegte die Steinbergschule aus Hofheim. Susanne Wolf-Ottes nahm dort 81 Sportabzeichen bei 153 Schülerinnen und Schülern ab, was einer Quote von 53 Prozent entspricht.

Auf dem dritten Platz landete die Robinson-Schule aus Hattersheim. Die Sportklassen der Lehrer Matthias Kilb und Klaus Kramer erreichten 89 Sportabzeichen bei insgesamt 380 Schülerinnen und Schülern und damit eine Quote von 24 Prozent.

Dank an alle teilnehmenden Schulen

Der Sportkreis Main-Taunus zeigte sich erfreut über das Engagement aller teilnehmenden Schulen. Neben den drei bestplatzierten Einrichtungen erhalten auch alle weiteren Schulen eine Prämie von einem Euro für jedes im Wettbewerbszeitraum erworbene Sportabzeichen.

Ein besonderer Dank gilt der Taunus Sparkasse und der Süwag Energie AG, die mit ihrer Unterstützung die Durchführung des Sportabzeichen-Wettbewerbs ermöglichen und damit einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Bewegung und Gesundheit im Schulsport leisten.

Kathrin Zimmermann
Verantwortlich für diesen Inhalt: Sportkreis Main-Taunus


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